Hochregallager in Planung

Martin Schrüfer,

Transco will mit Tiefkühl- und Frischelogistik wachsen

Transco investiert in die Tiefkühl- und Frischelogistik und plant in der Bodenseeregion die Inbetriebnahme eines temperaturgeführten Hochregallagers mit 5.000 Palettenstellplätzen. Das neue Lager wird über mehrere Temperaturzonen bis maximal minus 22 Grad Celsius verfügen. Mit der Investition vervielfacht das Unternehmen seine Lager- und Umschlagkapazitäten in der Tiefkühl- und Frischelogistik.

© Transco

Als Speditions- und Logistikunternehmen in der Bodenseeregion verfügt Transco auch über Erfahrungen im Transport von Obst und Gemüse. Darüber hinaus ist das Unternehmen mit seinem Geschäftsfeld Transco Pharm seit annähernd drei Jahrzehnten im temperaturgeführten Lkw-Transport von Medikamenten und Pharmagrundstoffen aktiv und deckt dabei nicht nur ganz Europa, sondern auch den asiatischen Teil Russlands und die zentralasiatischen Staaten ab. Seit 2017 ist Transco zudem in der Tiefkühllogistik tätig und betreibt am Standort Münsingen auf der Schwäbischen Alb ein Tiefkühllager.

Investition inmitten der Corona-Krise

„Die Inbetriebnahme des Tiefkühllagers in Münsingen war ein gelungener Start und diente als weiterer Impulsgeber für die Strategie der Kapazitätserweiterung in der Bodenseeregion“, erklärt Transco-Chef Christian Bücheler. „Die Tiefkühllogistik ist ein zusätzlicher Teil unserer Expansionsstrategie, an der wir auch in der allgemein wirtschaftlich angespannten Zeit festhalten. Mit unserem Lager schaffen wir attraktive Angebote für die regionale Lebensmittelindustrie, zugleich machen wir unser Logistikunternehmen durch Diversifikation noch widerstandsfähiger.“

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Am neuen Standort für die Tiefkühl- und Frischelogistik wird Transco zusätzlich zur Lagerung kontraktlogistische Mehrwertdienste anbieten. Das Lager wird modular konzipiert, damit es bei steigendem Bedarf rasch vergrößert werden kann. Bei entsprechender Nachfrage ist es möglich, den Lagerstandort um ein Umschlagterminal für Tiefkühl- und Frischeprodukte zu erweitern. Bücheler: „Unsere Lage im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz und unsere Verkehrsanbindung sind ideale Voraussetzungen, hier eine Warendrehscheibe für gekühlte Lebensmittel aufzubauen.“

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