Auf Wachstumskurs

Martin Schrüfer,

KGH Customs Services schließt sich mit A.P. Moller – Maersk zusammen

KGH Customs Services, ein Anbieter von Zoll- und Außenhandelsdienstleistungen in Europa, gibt bekannt, sich mit AP Moller - Maersk zusammenzuschließen, um das Zolldienstleistungsspektrum als Teil von AP Moller - Maersks Supply-Chain-Lösungen zu erweitern, einschließlich der End-to-End-Angebote.

© KGH

A.P. Möller - Maersk hat mit den Aktionären der KGH eine Einigung erzielt, um 100% der Gesellschaft zu erwerben. KGH mit Hauptsitz in Göteborg ist ein Zolldienstleister und beschäftigt 770 Außenhandels- und Zollfachleute, die jedes Jahr über 25.000 Kunden bedienen. In den letzten Jahren hat die KGH seine geografische Präsenz erweitert und ist nun in zwölf Ländern in Europa tätig. 

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Maersk, einem Unternehmen, das unsere Werte und unsere Leidenschaft für Handel und Logistik teilt. Gemeinsam werden wir weiter auf dem großen Erfolg aufbauen, den unsere Teams bisher erzielt haben. Zolldienstleistungen sind ein wesentlicher Bestandteil der End-to-End-Bedürfnisse von Handelskunden, die wir gemeinsam mit Maersk nahtlos und global erreichen können. Die Kombination ist ein aufregender nächster Schritt für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und andere Stakeholder “, sagte Lars Börjesson, CEO bei KGH.

Während der Beteiligung von Bridgepoint Development Capital an KGH hat das Unternehmen ein Wachstum erzielt, seine Präsenz in ganz Europa ausgebaut und eine Zollsoftwareplattform entwickelt. Johan Dahlfors, Partner bei BDC, kommentiert: „Wir haben das Vergnügen, seit über sechs Jahren mit KGH zusammenzuarbeiten, und die Fortschritte, die das Team während dieser Zeit erzielt hat, waren hervorragend. Wir glauben, dass KGH einzigartig positioniert ist, um seine strategische Wachstumsagenda weiterhin umzusetzen, und dass Maersk ein hervorragender zukünftiger Partner für das Unternehmen sein wird. Wir freuen uns darauf, die Entwicklung von KGH weiter zu verfolgen. Die Transaktion unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen. Bis zur Erlangung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen und dem Abschluss der Transaktion bleiben A.P. Moller-Maersk und KGH zwei separate Unternehmen.

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